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Katzenparadies

Es regnete.. Schon die ganze Woche blieb das Wetter unabanderlich. Die Strome flossen durch die enge Strassen, Muhl und Strassenkot mit sich tragend. Grauer bedeckter Himmel uberhing wie ein bleischweres Dach.

Herr Kranz entschied sich an diesem Wochenende maximal zu Hause im Bett zu bleiben und letzten Endes auszuschlaffen. Es war schon elf uhr morgens, und er lag mit offenen Augen und fuhlte unerklarbare Leere in seinem Geschopfe.

Wofur und fur wem er lebte? Welches Ziel hatte er in Wircklichkeit? Musste er uberhaubt irgendwelche Ziele haben?   

Plotzlich wurde das altere Fenster durch den Wind aufgerissen und feuchtege Luft drang ins Zimmer ein.

“Teufelei” – murmelte herr Kranz vor sich hin.

Er stand wiederwillig auf und versuchte das Fenster zuschliessen.

Er hatte beinahe es gemacht, aber im letzten Moment sprang ein rieseger weiser Kate auf das Fensterbrett. “Teufelei” – wiederholte der Man uberascht. Der weise Kater hatte himmelblaue Augen und er guchte direct auf Herr Kranz.

Hau ab! Gehe doch! Weg! – Der Man versuchte das Tier zu vertreiben, aber das Geschpof blieb unbeweglich.

Die Regentropfen klatschten auf das Fensterbrett und teilweise auf den Boden. Jemand schrie drausen, die Autos huptein die Strasse, danach erschallte Schimpferei.

Nach einer Weile sprang der durchnasste Kater hinein auf den Tisch. Dort blieben die Uberreste von gestrigem Abendessen.

Herr Krans gab auf: “Guten Appetit Luder”. “Dafur aber nicht allein heute” – dachte er versöhnlich.

Er offnete selbst den alten Kuhlschrank und nahm eine Flasche Schnaps und das Glas. Dann uberlegte er eine Weile und nahm das zweite Glas. “Ich habe doch ein Besuch” – lachelte der Mann.

Er holte die Stange vom Wurst raus dazu und Schnitt sie in Scheiben. “Wenn sich zu besaufen – denn bildschön” – dachte Kranz indem er die Teller anordnete.

In der Zwischenzeit nahm der Kater Imbiss, trocknete und sah ziemlich zufrieden aus. Der Mann hat bemerkt das er eine Art Neid zum Tier fuhlte. “Was fur ein Leben der Kater hat! Ein Paradies!” Kranz fullte die Glaser mit Schaps an. “Prost mein zottiger Freund” – sagte er mit Gefuhl – “ich respektiere dein Lebensstil” – er leerte das Glass bis auf den Boden und goss es nochmals. “Auf Bruderschaft, Komerad” – Er leerte das zweiten Glas. Der Kater richte vorsichtig sein Glas und began langsam auch zu trinken was loste echte Begiesterung von Herr Kranz. “Richtig so!” nickte er ergriffen und gos sein Glas zum dritten Mal. Sie tranken weiter.

 Nach zweiten Flashe erzahlte herr Kranz dem Tier sein ganzes Leben, seine Probleme mit Arbeit, Kollegen, Frauen. Wie langweilig und ziellos er exestierte. Nach dritten Flasche erzalte er seine Traume uber sorgenfreies Leben, wie z.B. Katzen haben, uber Freiheit uber problemlose Existenz.

Es wurde bald Dunkel. Die Tage war ungewohnlich kurz im Herbst. Die vierten Flasche war schon halbleer. “Was fur ein Leben du Hast” wandte er sich an das Tier entzückt! Gehe wo du willst, Ficke wen du willst, scheisse wo ziehst du vor…” – brullte der Man.

“Maul halten!” – sagte der Kater plotzlich leise.

Kranz starrte den Kater erstaunt an.

“Www..ww..wwas?”

“H-a-l-t  d-e-i-n-e  S-c-h-n-a-u-z-e! – buchstabierte der Kater. – du willst die Freiheit? Paradies welches wir, die Katzen haben? Na los! Schere dich! Hau ab! Ich Personlich habe nichts dagegen wenn du weh gehest und in die Strasse wohnst. Ich personlich bin jetzt mude und will schlaffen”.

Das Tier friss noch eine Wurstscheibe zog ins Bett von Herr Kranz um und lag sich hin. “Das Fenster ins Paradies ist geoffnet auf alle Fälle” – ergenzt der Kater schlafrig.

Herr Kranz schaute erstaunt ins Fenster wo der Regen wie ein Maschinengewehr auf den Pflaster klopfte. Es war schon die Nacht drausen. Keine Gerauche oder Stimmen konnte man horen. Nur den Wind und Regen… Herr Kranz fröstelte.  Er guckte auf den schnarchenden Kater in seinem Bett und uberlegte.Was war das? Besoffenes Delirium oder… Er uberlegte eine Weile. Dann nahm er nur ein stuck Wurst und nichts mehr mit und verliss seine Wohnung….


Немецкий язык Автор:Ilya Smith


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